Skip to main content
Manchester Libraries

Minneborn

Graben-Hoffmann Gustav (comp.)UUUU
Book
Main title:
Imprint:
W. Bock [n.d.]
Collation:
123p of music
Contents:
Ach Gott wie weh thut ScheidenWeisst du wohl noch was du einst mir gesagtWenn ich doch ein Voglein war'Wenn sich zwei Herzen scheidenWenn's Mailufterl wehtWie mir geschah ich weiss es nichtWillst du dein Herz mir schenkenWir sassen still am FensterWisst Ihr wo ich gerne weil'Wohlan ich will wandernAch Schiffer lieber SchifferAch was ist die LiebeAch wenn ich nur ein Liebchen hatteAch wie war's moglich dannAn Alexis send' ich dichAuf und nieder hin und wiederAut ihrem Grab steht eine LindeDa drunten im ThaleDa drunten in jenem ThaleDas war zum letzten MaleDen lieben langen TagDer Eichwald brauset die Wolken ziehnDer Holdseligen sonder WankDer Vollmond strahlt auf Bergeshoh'nDiese Rose pfluck' ich hierDort oben am nachtlichen HimmelDu du liegst mir am HerzenDu siehst mich an und kennst mich nichtEi du mein lieber SchiffsmannEinst wohnten susse Ruh' und goldner FriedenEntflieh mit mirEs blickt so still der Mond mich anEs bluht ein Blumchen irgendwoEs fiel ein Reif in der FruhlingsnachtEs g'fallt mer nummen EiniEs gab einst TageEs sang vor langen JahrenEs steht ein Baum im OdenwaldEs war ein alter KonigEs war ein Konig in ThuleEs waren Mond und SonneEs waren zwei KonigskinderFeldeinwarts flog ein VogeleinGieb mir die Blume gieb mir den KranzFreudvoll und leidvollGute NachtHerr Oluf reitet so spat und weitHerzliebe gute Mutter o grolle nichtHeute scheid' ich heute wandr' ichHier bring' ich dir ein blumchenIch bring' in diesem RingeIch hab mir Eins erwahletIch liebe dichIch mochte mit dem Strome rauschenIch sah ein Roschen am Wege stehnIch schnitt' ea gern in alle Rinden einIch will's dir nimmer sagenHopsa schwabenlieselHuttelein still und kleinIn weite Fernen will ich traumenIst es wahr?Jetzt gang i an's BrunneleKein Feuer keine Kohle kann brennen so heissKennst du das Land wo die Citronen bluhn?Komm fein Liebechen komm an's FensterLass mich schlummern Herzlein schweigeLebe wohl lebe wohl mein LiebLebe wohl mein flandrisch MadchenLiebchen ade Scheiden thut wehLiebes Madchen hor mir zuMadele ruck ruck ruckMag ich im Wald einsam auch gehnMei Mutter mag mi netMein Lieb ist eine AlpnerinMein Schatz der ist auf die Wanderschaft hinMit Lust that ich ausreitenO Blatter durre BlatterNachtigall ich hor' dich singenO gieb vom weichen PfuhleO Himmel wie lang' soll ich noch tragenO Konntest du ermessenO susse HimmelslustO wann kehrst du zuruck?Sagt wo sind die Veilchen hinSchonster Schatz zu deinen FussenSeit ich ihn gesehenSo herzig wie mein LieselSo schon und unbestandigSo viel Stern' am Himmel stehenAch du klarblauer HimmelUeber die Berge mit UngestumUmsonst klag' ich mein LeidenUnd bist du fern und bist du weitUnd der Hans schleicht umherUnd schau ich hin so schaust du herVerstohlen geht der Mond aufVogelein im TannenwaldVoglein hupfet in dem HaineWar' ich ein Brannlein klarWar' ich ein wilder Falke
Dewey class:
m419.43419.43Gs25
Local class:
419.43Gs25
Language:
German
BRN:
1978820
Clear current selections
items currently selected
View my active Pick list
0Items in my active Pick list